So fing es an …

Oft werde ich gefragt, wie ich zu Stampin‘ Up! gekommen bin. Oder warum ich Workshops mache – wie lange ich das schon mache. Fragen über Fragen, die ich immer wieder gern beantworte. Einige von euch kennen meine kreative Vergangenheit – die einen mehr, die anderen weniger.

Das erste Mal habe ich im Herbst 2008 von Stampin‘ Up! gehört bzw. gesehen. Kurz nach meinem Wegzug aus Berlin war ich für ein Workshopwochenende in Berlin, das ich mal wieder mit einer Freundin veranstaltet habe. Unsere Themen waren immer aus dem Scrapbookingbereich – klar, da war ich „zuhause“. Bettina (leider hat sie keinen Blog, ist aber in Berlin als Demo tätig) hatte einen damals noch sehr übersichtlichen Katalog dabei. Doch ich war „standfester“ Scrapbooker. Ich kam aber nicht umhin, mir zwei Rollen der tollen Bänder zu bestellen – meine „Einstiegsdroge“ sozusagen. Natürlich hatte ich dann auch einen Katalog daheim zum Streicheln. Die Stempel und vor allem das Zubehör waren ja schon klasse! Aber noch was neues anfangen? Aber Scrappen und Stempeln lässt sich doch hervorragend verbinden.

Nun gut … ich ging fast ein Jahr schwanger … soll ich oder soll ich nicht?!. Habe zwischenzeitlich Bettina mal etwas ausgequetscht, wie das dann so als Demonstratorin ist. Was hatte ich eigentlich zu verlieren? NICHTS! So habe ich mich Mitte September 2009 (ja, es sind dieses Jahr dann schon 5 Jahre!) entschieden, Demonstratorin zu werden – nur, um für mich und vielleicht mal meine Freundin etwas zu bestellen *grins*. Der Plan ging nur bedingt auf – denn irgendwie passierte um mich herum eine Menge. Anfragen für Stempelpartys und Bestellungen kamen. Im Februar 2010 während meiner ersten Sale-a-Bration hat mich Indina in einem Bastelforum kontaktiert, weil sie gern Mitglied in meinem Team werden wollte.

Teamtreffen 2013

Teamtreffen 2013

WOW! Es sollten dann noch einige folgen. Und über jedes einzelne Teammitglied bin ich froh und dankbar – so verschieden wir doch sind, so sehr bereichern wir uns auch. Es sind tolle Freundschaften weit über Stampin‘ Up! hinaus entstanden.

Aber nicht nur das tolle Team ist in den fast 5 Jahren gewachsen. Ich habe soooooo viele nette und kreative Leute in meiner Wahlheimat und darüber hinaus kennengelernt. Viele Freundschaften zu Kundinnen und Demo-Kolleginnen sind entstanden – ich wurde in so vielen Wohnzimmern herzlichst empfangen *mal zu Susi rüber zwinker* (Susi war übrigens meine erste Kundin – du darfst dich in dem Zusammenhang in den nächsten Tagen über eine kleine Überraschung freuen). Auch bei mir daheim habe ich nach einer Weile angefangen, „Therapiestunden“ (so werden die Workshops inzwischen liebevoll genannt) zu veranstalten – erst im Wohnzimmer (Familie raus, Kreative rein ;-)) und dann in meinem kleinen, aber sehr feinen Kreativreich. Ja, die Familie hat da schon einiges mitgemacht in der Zeit – ich bin unendlich dankbar, dass sie mein kreatives Tun so unterstützen.

Sorry, wenn dieser Beitrag gerade recht lang wird, aber es ist toll, auf diese Zeit zurück zu blicken! Stampin‘ Up! hat mein Leben bereichert und natürlich vor Herausforderungen gestellt. Als ich mich 2012 das erste Mal für die Convention angemeldet habe, war ich skeptisch. Ich hatte so meine Bedenken, was diese Veranstaltung angeht, doch wollte ich mir das mal anschauen. Im Vorfeld rief mich eines Tages Charlotte Harding in geheimer Mission an und fragte, ob ich mir vorstellen könnte, eine der deutschen Klassen zum Thema Workshops mit Inhalt zu füllen. Puhhh … Ich? Eigentlich kann man so eine Anfrage nicht ausschlagen, oder? Mulmig war mir schon. Charlotte wollte auch nicht so richtig rausrücken, wie viele Zuhörer denn da wären – war sicher auch gut so! NIE im Leben hätte ich gedacht, dass ich mal vor soooooo vielen Leuten etwas zu Workshops erzählen würde.

Convention12

Gemeinsam mit Lisa und Regina sollte es dann wahr werden. Man waren wir nervös! 20 Minuten reden – immer in der Angst, wir würden 5 Minuten reden und den Rest der Zeit dumm rum stehen. Nix war – auf die Sekunde die Zeit ausgefüllt – Wahnsinn! Und im Nachhinein freue ich mich sehr über diese tolle Erfahrung. Die ganze Veranstaltung war einfach toll – wir hatten super viel Spaß, ganz besonders mit unserem „Off“ (kleiner Insider *grins*)

Im letzten Jahr ein weiteres Highlight – ich  durfte mit meiner Freundin meine erste Prämienreise nach Utah antreten und die „Heiligen Hallen“ bestaunen. DER Traum schlechthin – sehen, wo die ganzen tollen Stempel her kommen, wo sie designt werden.

Riverton, Stampin' Up!

Ich möchte diese fast 5 Jahre nicht missen und euch allen DANKE sagen – danke für die kreativen Stunden gemeinsam, für die Erfolge, die ich dank euch feiern durfte und natürlich DANKE für jeden einzelnen Klick und Kommentar hier auf  dem Blog … alles spornt mich immer wieder an. Ihr seid einfach klasse!!!!

Die nächsten „Schandtaten“ – ob Teamevents oder Workshops oder was auch immer – sind in Planung und ich freue mich drauf!

Wenn auch du gern dabei sein möchtest, dann melde dich unverbindlich bei mir oder nutze direkt das tolle Angebot bis zum 30.06. (siehe rechts in der Sidebar) – auch du kannst nur gewinnen!

Vielen Dank für alles!
Eure Anke

 

Über den folgenden Link findet ihr weitere Demos, die ihre Geschichte heute erzählen:

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2 Antworten zu “So fing es an …

  1. Liebste Omi *ichmussjetztschonlachen*

    ich hab noch vor Augen wie du und Lisa am Geländer lehnen und wir gefühlt den ganzen Tag gequatscht haben… ich hatte ja schon gehört dass du genauso eine Frohnatur bist wie ich, aber dass jemand noch besser Lachen kann als ich DAS war einfach nur saustark!!!!

    Ich bin sehr sehr froh an diesem Tag den weiten Weg gefahren zu sein und damals konnte niemand ahnen wie oft ich diesen Weg nur wegen Stempeln und Euch noch antreten werde *lach*

    Der Einstieg in das scraphexe-Team hat mir nicht nur wunderbare neue Freundinnen gebracht, nein Du hast auch deinen ganz speziellen Teil dazu beigetragen dass ich sagen kann ich habe das Gefühl meine Schwester ist immer bei mir obwohl uns drei Stunden trennen! Danke dafür *schmatz*

    Ich freue mich schon auf die weiteren „Schandtaten“ und ganz besonders freue ich mich auf den Oktober wenn wir zusammen Brüssel unsicher machen! Schon alleine die Fahrt wird wieder alles toppen *grins*

    Auf viele weitere lustige, kreative, erfahrungsreichen, freudige Stempelstunden und eine Menge Spass!!

    *Schmatz*

    Off

  2. Hi hi….Irgendwie ist das mit dem langen Quatschen so ne Art „Schicksal“ – ich werde den langen Abend vor jenem Hotel anno 2010 auch nie vergessen. Danke für alles und bleib wie Du bist!

    XoXo,
    Nad!ne.

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